Yoga

Wie in meinem letzten Blog beschrieben, werde ich jetzt nicht alle Eckdaten nennen, was Yoga so ist. Lieber berichte ich aus meiner Erfahrung,vor allem zu den Unterschieden, die ich bei den verschiedenen Entspannungsverfahren erleben durfte.

Kurz gesagt stammt Yoga aus Indien. Dabei dehnen wir so ziemlich alle Muskelgruppen in Form von Ganzkörperdehnungen. Wichtig sind dabei die Grundprinzipien. Wir üben Yoga zwar zusammen, jedoch liegt der Fokus bei jedem selbst. Jeder geht an seine eigene Dehngrenze. Optimal ist es am Anfang nur an ein leichtes Ziehen zu gehen, dadurch könnt ihr die Übungen auch automatisch angenehmer und länger halten und entwickelt schonmal ein besseres Körpergefühl. Die Fortgeschrittenen kombinieren das dann irgendwann mit der Atmung und versuchen sich mit jeder Ausatmung immer mehr zu entspannen und sich in die Dehnung gleichzeitig weiter hinein „fallen“ zu lassen. Vor allem beim Dehnen der großen Muskelketten werden automatisch auch die Umhüllungen der Muskeln, also die Muskelfaszien auf Zug gebracht. Die Faszien verbinden den Körper von Kopf bis Fuß und sind in der Lage Spannungen zu übertragen. Auf einigen großen Körperfaszien liegen übrigens auch wichtige Meridianbahnen (und die dazugehörigen Akupunkturpunkte). Außerdem wisst ihr vielleicht noch von meinem vergangenen Post über die Emotionsverspannung, dass Faszien außerdem in enger Verbindung mit den Emotionen stehen. Auf all diese Dinge und eigentlich auf noch viel mehr, haben wir bei den Dehnungen eine Wirkung.

Stellt euch mal einen nassen Lappen vor. Was passiert, wenn ihr diesen von beiden Seiten nehmt und langzieht?

Richtig, ihr drückt vermehrt Wasser aus dem Lappen raus.

Genauso verhält es sich auch mit der Muskulatur. Während der Dehnung wird vermehrt Blut aus dem Muskel herausgedrückt. Wenn wir verschiedene Muskelgruppen also gedehnt haben, gehen wir bewusst hin und machen anschließend Gegenbewegungen dazu. Beispielsweise in Form von Halteübungen bei denen genau diese Muskelgruppe wieder aktiviert wird und sich wieder mit frischem Blut füllen wird.

Probiert das einfach mal aus, nach der Gegenposition kommt ihr vielleicht sogar weiter in die Dehnung. Obwohl wir also etwas tun das auch anstrengend ist, werden wir hinterher trotzdem entspannter sein als vorher.

Zu guter Letzt ist es einfach logisch, dass wenn wir regelmäßig unsere gesunden Yoga Übungen machen, unsere Muskeln und Gelenke dadurch möglichst lange geschmeidig und gesund erhalten. Die Erfahrung zeigt sogar, dass viele Kursteilnehmer im Laufe der Monate merken, dass Beschwerden, die man so hatte, entweder besser werden oder sogar vollständig verschwinden.

Grade bei chronischen- und bei Altersbeschwerden kann man dadurch das Voranschreiten dieser Beschwerden vielleicht sogar verlangsamen.

Selbstverständlich kann man grade am Anfang das ganze mit einer osteopathischen Behandlung begünstigen und z.B. Blockaden vorher schonmal lösen oder osteopathische Ketten erkennen und behandeln, um schneller und besser voran zu kommen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es verschiedene Typen von Entspannungsverfahren gibt, und jeder muss für sich herausfinden was für sich das Richtige ist. Yoga ist etwas für alle die Menschen, die körperliche Aktivität brauchen, um sich effektiv zu entspannen. Außerdem ist es etwas für alle, die eben nicht nur nach Entspannung suchen, sondern auch körperlich etwas für sich tun möchten.

Wie in meinem letzten Blog beschrieben, werde ich jetzt nicht alle Eckdaten nennen, was Yoga so ist. Lieber berichte ich aus meiner Erfahrung,vor allem zu den Unterschieden, die ich bei den verschiedenen Entspannungsverfahren erleben durfte.

Kurz gesagt stammt Yoga aus Indien. Dabei dehnen wir so ziemlich alle Muskelgruppen in Form von Ganzkörperdehnungen. Wichtig sind dabei die Grundprinzipien. Wir üben Yoga zwar zusammen, jedoch liegt der Fokus bei jedem selbst. Jeder geht an seine eigene Dehngrenze. Optimal ist es am Anfang nur an ein leichtes Ziehen zu gehen, dadurch könnt ihr die Übungen auch automatisch angenehmer und länger halten und entwickelt schonmal ein besseres Körpergefühl. Die Fortgeschrittenen kombinieren das dann irgendwann mit der Atmung und versuchen sich mit jeder Ausatmung immer mehr zu entspannen und sich in die Dehnung gleichzeitig weiter hinein „fallen“ zu lassen. Vor allem beim Dehnen der großen Muskelketten werden automatisch auch die Umhüllungen der Muskeln, also die Muskelfaszien auf Zug gebracht. Die Faszien verbinden den Körper von Kopf bis Fuß und sind in der Lage Spannungen zu übertragen. Auf einigen großen Körperfaszien liegen übrigens auch wichtige Meridianbahnen (und die dazugehörigen Akupunkturpunkte). Außerdem wisst ihr vielleicht noch von meinem vergangenen Post über die Emotionsverspannung, dass Faszien außerdem in enger Verbindung mit den Emotionen stehen. Auf all diese Dinge und eigentlich auf noch viel mehr, haben wir bei den Dehnungen eine Wirkung.

Stellt euch mal einen nassen Lappen vor. Was passiert, wenn ihr diesen von beiden Seiten nehmt und langzieht?

Richtig, ihr drückt vermehrt Wasser aus dem Lappen raus.

Genauso verhält es sich auch mit der Muskulatur. Während der Dehnung wird vermehrt Blut aus dem Muskel herausgedrückt. Wenn wir verschiedene Muskelgruppen also gedehnt haben, gehen wir bewusst hin und machen anschließend Gegenbewegungen dazu. Beispielsweise in Form von Halteübungen bei denen genau diese Muskelgruppe wieder aktiviert wird und sich wieder mit frischem Blut füllen wird.

Probiert das einfach mal aus, nach der Gegenposition kommt ihr vielleicht sogar weiter in die Dehnung. Obwohl wir also etwas tun das auch anstrengend ist, werden wir hinterher trotzdem entspannter sein als vorher.

Zu guter Letzt ist es einfach logisch, dass wenn wir regelmäßig unsere gesunden Yoga Übungen machen, unsere Muskeln und Gelenke dadurch möglichst lange geschmeidig und gesund erhalten. Die Erfahrung zeigt sogar, dass viele Kursteilnehmer im Laufe der Monate merken, dass Beschwerden, die man so hatte, entweder besser werden oder sogar vollständig verschwinden.

Grade bei chronischen- und bei Altersbeschwerden kann man dadurch das Voranschreiten dieser Beschwerden vielleicht sogar verlangsamen.

Selbstverständlich kann man grade am Anfang das ganze mit einer osteopathischen Behandlung begünstigen und z.B. Blockaden vorher schonmal lösen oder osteopathische Ketten erkennen und behandeln, um schneller und besser voran zu kommen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es verschiedene Typen von Entspannungsverfahren gibt, und jeder muss für sich herausfinden was für sich das Richtige ist. Yoga ist etwas für alle die Menschen, die körperliche Aktivität brauchen, um sich effektiv zu entspannen. Außerdem ist es etwas für alle, die eben nicht nur nach Entspannung suchen, sondern auch körperlich etwas für sich tun möchten.

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